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Im Spiegel der Zeit

Bereits vor mehr als 50 Jahren gründete Dr. Chiba an der Adresse Perchtoldsdorfer Straße 21 eine Röntgenordination, die in der Folge von Prim. DDr. Karl-Heinz Lotritsch übernommen wurde.

  • Nach dem Unfalltod von Prim. DDr. Lotritsch im Jahre 1998 führte Dr. Leopold Schmidt die Ordination bis Oktober 1998 im Namen von Prim. DDr. Lotritsch im „Witwenquartal“ weiter.
  • Im Herbst 1998 übernahm dann Dr. Leopold Schmidt die Ordination an der Adresse Perchtoldsdorfer Straße 21 im 23. Wiener Gemeindebezirk.
  • Die darauf folgenden Jahre bis 2001 waren durch intensive Gespräche mit den Sozialversicherungsträgern gekennzeichnet, um Verträge für die Großgeräte CT - Computertomographie- und MRT – Magnetresonanz zu erhalten und damit die Basis für eine umfassende Diagnostik der Patienten zu sichern.
  • Nach Abschluss dieser Verträge im Jahre 2001 erfolgte der Umzug der Ordination in das Nachbargebäude, Perchtoldsdorfer Straße 15-19, wo das Diagnose-Zentrum Röntgen Liesing noch heute situiert ist.
  • Der damit verbundene Aus- und Umbau der Ordination konzentrierte sich einerseits auf die damals leistungsstärksten Diagnosegeräte wie auch auf die Schaffung patientenfreundlicher Rahmenbedingungen wie der Barrierefreiheit der Ordination, großzügiger Wartebereiche und die Errichtung eines großen Patientenparkplatzes.
  • Verbunden mit der stetigen Erweiterung des diagnostischen Leistungsspektrums war auch das Wachstum der Anzahl der Mitarbeiter. Waren es 1998 noch 3 Personen, so zählte das patientenorientierte Team von Röntgen Liesing im Jahre 2005 bereits mehr als 30 Personen. Heute sind 44 MitarbeiterInnen für das Diagnose-Zentrum Röntgen Liesing im Dienste der PatientInnen tätig.
  • Marksteine dieser Entwicklung waren dabei:
    • der Eintritt von Fr. Dr. Isolde Tröstl im Jahre 2003
    • die Übernahme der Geschäftsführung des CT- und MR-Institutes durch Fr. Dr. Christa Derfler im Jahre 2002
    • die Übernahme der kaufmännischen Leitung und der Aufbau der Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen durch Fr. Mag. Sonja Weitzbauer im Jahre 2003
  • Neben der ständigen Weiterentwicklung der professionellen personellen Ressourcen konzentrierte sich das Bemühen von Dr. Leopold Schmidt auf eine aktive Vorreiterrolle bei der Verfügbarkeit von diagnostischen Geräten. Wichtige Schritte im Rahmen dieser Entwicklung waren:
    • die Anschaffung eines 16-Zeilen-CT-Geräts im Jahr 2005
    • die Digitalisierung des Schnittbildinstitutes als einem der ersten in Wien im Jahre 2007
    • Bis 2009 erfolgte die schrittweise Volldigitalisierung der Ordination mit den Aufnahme- und Durchleuchtungsgeräten sowie des Low-dose-Mammographiegerätes.
    • Besonderen Wert legt Dr. Leopold Schmidt darauf, dass alle medizinisch-diagnostischen Geräte stets dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
  • In der Zwischenzeit konzentrierte und spezialisierte sich Dr. Leopold Schmidt in besonderer Weise auf die Weiterentwicklung der Arbeit im Bereich der Tumordiagnostik der weiblichen Brust. Wichtige Entwicklungspunkte dieser Arbeit waren und sind:
    • Pioniertätigkeit auf dem Gebiet der 3D-Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust
    • Einführung der „Second Opinon“, die Einholung einer zweiten, unabhängigen Meinung zur Sicherung der Diagnostik bei Brustkrebserkrankungen
    • durch die Vielzahl von Untersuchungen generierte umfassende Erfahrung und Sicherheit in der Diagnostik und Selektion von Karzinomerkrankungen
    • vorbereitende Unterstützung beim Mammographie Scanning – Programm der Gemeinde Wien Aktion „Die Klügere sieht vor“ in Kooperation mit ÖBIG
    • starkes persönliches Engagement auf dem Gebiet der Brustkrebsthematik im Nonprofit-Bereich
    • 2005 Gründung der Selbsthilfeorganisation „MammaMia Selbsthilfe bei Brustkrebs e.V.“ gemeinsam mit Ingrid Frühauf
    • Mitglied der vom Gesundheitsministerium eingerichteten „Nationalen Mamma-Screening-Kommission“
    • Initiator für die Einbeziehung der Ultraschalldiagnostik im Rahmen der „Mamma-Screening-Kommission“ in Österreich als erstem Land europaweit.
  • Seit 2011 ist die Ordination und das CT/MRT-Institut voll digitalisiert. Alle seit diesem Zeitpunkt gemachten Aufnahmen sind auf digitalen Speichermedien für 10 Jahre archiviert.  
  • Wesentliche Entwicklungsschritte der MitarbeiterInnen unserer Ordination sind: 
    • die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen im fachlichen, organisatorischen und vor allem patientenorientierten Belangen
    • der Ausbau der Ordinationsräumlichkeiten und Organisationsstrukturen für patientenfreundliche Rahmenbedingungen. Insbesondere wurden dabei entsprechende Einrichtungen und Unterstützung für die Betreuung von Schwangeren, Kindern, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Gehörlosen geschaffen.
  • Um die weitere Entwicklung des Diagnose-Zentrums Röntgen Liesing abzusichern und auf eine breitere Basis zu stellen, wurde erstmals in Wien im radiologischen Bereich eine Gruppenpraxis nach dem neuen Ärzte-GmbH-Gesetz eingerichtet, in die 2011 Fr. Dr. Isolde Tröstl und 2012 Fr. Dr. Michaela Sokol als Gesellschafterinnen eintraten. Gemeinsam mit dem Schnittbildinstitut entstand so ein anerkannter Standort für die Bevölkerung in Wien und den angrenzenden Bundesländern.

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Die durchschnittlichen Wartezeiten: CT 10 Arbeitstage - MRT 25 Arbeitstage. Für medizinisch dringende Fälle halten wir Termine vor. Diese werden direkt an zuweisende Ärzte vergeben.

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